Der Anteil der kultivierten Bodenfläche in Dänemark beträgt ca. 62 %, womit Dänemark in Europa den Spitzenplatz einnimmt. Mit 56 % nimmt der Getreideanbau den größten Anteil ein. 20 % werden als Weideland und je 4 % werden zum Anbau von Hackfrüchten und zur Samenzucht genutzt.
Das Klima in Dänemark ist eine gemäßigtes Küstenklima, wobei die kältesten Monate Januar und Februar mit einer durchschnittlichen Temperatur von 0 Grad Celsius sind. Mit durchschnittlich 15,7 Grad Celsius ist der August der wärmste Monat im Jahr.
Während des ganzen Jahres herrscht eine durchschnittliche Windstärke von 7,6 m/sek., wodurch die Dänen ihren Strombedarf zu einem relativ großen Teil aus Windkraft bestreiten und als größter Exporteur von Windkraftanlagen gelten.
Neben dem Mutterland Dänemark gehören die innenpolitisch autonomen Gebiete Grönland und die Färöer zum Königreich. Sie gehören ebenfalls der Nato an, sind jedoch nicht Mitglied der Europäischen Union
Dänisch ist eine nordgermanische Sprache, die sehr schwer zu erlernen ist. Die Ursache hierfür ist die undeutliche Außprache, da es kaum harte Konsonanten gibt. Mühe macht auch der Vokalreichtum, denn den 9 Buchstaben entsprechen 16 Laute, so wird das "a" in sal, salt und saks (Saal, Salz, Schere) immer anders ausgesprochen. Die dänische Sprache verfügt über viele Lehnworte aus dem Deutschen, die allerdings heutzutage von amerikanischen Einflüßen dominiert werden.

